



Startseite/Entscheidungen/ Preise
Testen Sie Preispunkte, Preiserhöhungen und Preisstufen, bevor sie im Markt sind: Vergleichbare Gruppen Ihrer Zielgruppe sehen dasselbe Angebot zu unterschiedlichen Preisen, gemessen wird die Kaufabsicht je Preis. So entscheiden Sie auf Basis von Verhalten, nicht von Zahlungsbereitschaft aus Befragungen.
Frisch geröstet, automatisch geliefert.
16,90 € / Monat
Bei 16,90 € kaum weniger Kaufabsicht und rund 8 % mehr Umsatzpotenzial.
Konsumenten entscheiden in ihrem gewohnten Online-Umfeld
Der stärkste Gewinnhebel
Eine Analyse von 2.463 Unternehmen zeigt: Ein um 1 % höherer Preis steigert den operativen Gewinn im Schnitt um 11,1 %. Mehr Absatz oder niedrigere Kosten wirken deutlich schwächer. Das gilt auch umgekehrt: Jedes Prozent, das ein Preis zu niedrig liegt, kostet entsprechend viel Gewinn. Offen bleibt nur, wie viel Nachfrage ein höherer Preis kostet. Genau das zeigt ein Test vor der Einführung.
Quelle: Marn & Rosiello, „Managing Price, Gaining Profit“, Harvard Business Review, 1992.
Anstieg des operativen Gewinns bei 1 % Verbesserung
Durchschnitt aus 2.463 Unternehmen (Compustat), bei sonst gleichen Bedingungen.
Warum Kaufabsicht allein nicht reicht
Ein niedriger Preis gewinnt fast immer die meisten Entscheidungen. Den besten Preis zeigt erst die Kombination aus Kaufabsicht und Preis, also das Umsatzpotenzial je Preispunkt. Genau das misst Horizon: die Kaufabsicht je Preisvariante, daraus Umsatz und mit Ihren Kosten die Marge. Entscheidend ist der Preis, der am meisten einbringt, nicht der, der am häufigsten gewählt wird.
Illustration mit Beispielwerten.

Case · Hausgeräte
Virgin Pure wollte wissen, wie weit der Monatspreis für einen Wasserspender steigen kann, bevor Nachfrage verloren geht. Gleiche Anzeige, vier Angebotsseiten, nur der Preis ändert sich.
3.574
Konsumenten
7 Tage
im Feld
3 Wochen
bis zur Entscheidung
Kaufabsicht je Preis (Warenkorb)
Erst bei £39,99 bricht die Nachfrage ein. Virgin Pure hat den Preis um 15 % erhöht.
Typische Fragen
Für Pricing, Produktmanagement und Geschäftsführung: wenn ein Preis Marge und Absatz direkt bewegt.
01
Hält die Preiserhöhung?
Wie viele Kunden kaufen oder schließen nach der Erhöhung noch ab?
02
Welcher Einstiegspreis?
Welcher Preis trägt für ein neues Produkt oder einen neuen Tarif?
03
Wie viele Preisstufen?
Good, Better, Best oder eine Stufe weniger?
04
Rabatt oder Bonus?
Welche Aktion erzeugt tatsächlich mehr Abschlussabsicht?
05
Abo oder Einmalkauf?
Schließen mehr Kunden ein Abo ab, oder kaufen sie lieber einmal?
06
Premium rechtfertigen
Welcher Aufpreis ist mit welchem Nutzen durchsetzbar?
Methoden im Vergleich
Jede Methode hat ihre Stärke. Für die finale Preisentscheidung zählt gemessenes Verhalten.
Van Westendorp
Conjoint
Horizon
Grundlage
Angaben zur Preiswahrnehmung
Wahl zwischen Profilen in der Befragung
Gemessene Kauf- oder Abschlussabsicht im Online-Umfeld
Stärke
Schnelle Preisspanne
Viele Merkmale gleichzeitig
Wenige Varianten, echtes Verhalten
Am besten für
Frühe Orientierung
Merkmalsgewichtung
Die finale Preisentscheidung
So läuft ein Test
Ihr Aufwand: ein Briefing, Produktbilder und vier kurze Termine. Den Rest übernimmt das Horizon-Team.
Woche 1
Frage und Varianten
Sie bringen Ihre Varianten, wir schärfen die Frage und legen bis zu sechs Varianten fest.
Woche 2
Anzeigen und Angebotsseiten
Horizon baut realistische Anzeigen und Angebotsseiten, mit Ihrer Marke oder einer eigens für den Test entwickelten Marke.
Woche 3
7 Tage im Feld
Ihre Zielgruppe sieht das Angebot im gewohnten Online-Umfeld und entscheidet. Sie verfolgen alles live.
Woche 4
Ergebnis und Datenanalyse
Kauf- oder Abschlussabsicht je Variante, statistisch abgesichert, als Datenanalyse für Ihre Entscheidung.

Die Erkenntnisse von Horizon haben es uns ermöglicht, eine erstaunliche Preiserhöhung von 15 % mit Zuversicht umzusetzen.

Zum Mitnehmen
So sieht ein Ergebnisbericht von Horizon aus: Fragestellung, Varianten, Kauf- oder Abschlussabsicht und Datenanalyse auf wenigen Seiten.

Preistest Kaffee-Abo
bohnwerk · Beispiel
+8 %
Umsatzpotenzial B ggü. A
−5 %
Nachfrage B ggü. A
16,90 € hat das höchste Umsatzpotenzial.
Beispielwerte
FAQ
Wie teste ich eine Preiserhöhung, bevor sie live geht?
Mit einem Painted-Door-Test. Zufällig zugeteilte, vergleichbare Gruppen sehen Ihr Angebot auf einer realistischen Angebotsseite, entweder zum heutigen oder zum neuen Preis. Die gemessene Kaufabsicht je Preis zeigt, wie viel Nachfrage die Erhöhung kostet und ob sich der Umsatz trotzdem rechnet. Verkauft wird nichts, die Datenanalyse liegt nach rund vier Wochen vor.
Welcher Preis hat das größte Umsatzpotenzial?
Bis zu sechs Preispunkte laufen parallel unter gleichen Bedingungen. Aus der gemessenen Kaufabsicht je Preis entsteht eine Preis-Nachfrage-Kurve, und daraus der Preis mit dem größten Umsatzpotenzial. Die Entscheidung treffen Sie, Horizon liefert die Datenanalyse.
Wie viele Preisvarianten sind möglich?
Bis zu sechs Preispunkte je Test. Wie viele für Ihre Frage sinnvoll sind, hängt davon ab, wie fein die Preis-Absatz-Kurve werden soll.
Kann der Test ohne unsere Marke laufen?
Ja. Sie testen mit Ihrer Marke oder einer eigens für den Test entwickelten Marke. Horizon stellt Impressum und Datenschutz.
Wie passt das zu unserer Marktforschung?
Befragungen zeigen, was Menschen sagen und warum. Für eine Investition zählt, was sie tun, wenn Preis und Alternativen im Spiel sind. Diesen Wert misst Horizon, vor dem Launch und ohne dass etwas verkauft wird.
Sie bringen Ihre Preisfrage mit, wir skizzieren ein mögliches Testdesign. Ohne Vorbereitung auf Ihrer Seite.
Sie sprechen mit Daniel Putsche
Gründer & CEO, 30 Minuten